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5.9.2016 Katzensprung nach Las Vegas



Die letzte Etappe legen wir schnell zurück, Seen und Bergmassive gab es schon genug, also könnte uns die Interstate 15 in gut 2 Stundne zurück zum Tropicana tragen, wenn es nicht noch die Möglichkeit gäbe, eine Stippvisite am lake mead zu machen.
Hier ist wenig los, so dass Wir die Bikes mal bis zum Anschlag fahren. Die Vintage jammert bei 100 (84 PS auf 384 kg), die Scout wackelt bei 120 hat aber Noch deutliche Kraftrrserven(102 PS auf 290 kg).
Danach ist Gepäckumschlag aus den Satteltaschen in unsere Koffer angesagt und Rückgabe der Bikes bei Eagle-Rider, nach knapp 1400 Meilen. Im Hotel warten unsere Koffer ein, zwei kühle Bier und dann soll heute auch ein bisschen Sightseeing zum Zuge kommen, denn bislang haben wir Las Vegas nur vorbeiflitzen sehen.

23.8.16 18:00, kommentieren

4.9.2016 Ziel in Sicht


Bevor unsere Rundfahrt wirklich am Ausgangspunkt angekommen ist, erwartet uns noch der Zion National Park erneut nach 3stündiger Mopedfahrt. Unterwegs gibt es im Tunderbird Café weder hier-made pie noch kölsches Ale, aber dies wird hier konsumiert.


Die Zufahrt zur Lodge führt über den scenic drive am Virgin River entlang. Knapp vor dem heutigen Etappenziel müssen wir auf dem Zion-Mount Carmel Highway erst einen unbeleuchteten Tunnel mit Blockabfertigung und dann 5 1/2 veritable Serpentinen auf dem Weg ins Tal hinter uns bringen.



Der Schachbrettberg

23.8.16 17:46, kommentieren

3.9.2016 von Park zu Park


Achtung an alle Hechts: Brunos Handy ging heute bei Heavy Rain in die ewigen Jagdgründe!
Vom Capitol Reef Resort können wir uns kaum losreißen, aber der nächste Park wartet schon auf uns. Das Bryce Canyon Resort ist nur knapp 3 Fahrstunden entfernt und unsere US-12 kurvt mitten durch die Canyonlandschaft. Zwischenstopps gibt es nur kurz in Boulder mit seinem Askanazi-Museum und Escalante, wo es versteinerte Wälder gibt. Überhaupt ist unsere Tour aktuell sehr steinlastig.
Heute erwischt uns der Regen zweimal bis auf die Haut. Der Fahrtwind muss trocknen. Der Endpunkt der 18 Meilen langen Straße durch den Canyon liegt auf über 9200 Fuß. Ein Outlook schöner als der andere.
Zum Tagesabschluss gibt's noch Countrymusik live. Yippieyeah









Die Amis fröhnen dem Hang zum Zweitwagen auch im Urlaub. Wir sehen jede Menge Wohnmobile mit angedocktem SUV oder den Geländebuggy im Kofferraum.

4.9.16 16:43, kommentieren

2.9.2016 kurvig zum Capitol Reef Park



Nicht, dass wir uns bislang über einen Mangel an Kurven beklagt haben, aber heute und morgen stehen denn doch ein paar zählbare auf dem Programm.
Motiviert durch Charly haben wir ins heutige Programm noch Death Horse Point eingeschoben, einen Kessel in den früher Mustangs getrieben wurden, um sie einfacher einfangen zu können.



Der kleine Abstecher macht uns auch erstmals mit einem trocken gelaufenen Bike vertraut. Am schwersten ist die Beschaffung eines Kanisters, der ab sofort unser Reisebegleiter ist.

Unterwegs kurz vor Green River so etwas wie ein Bilderrätsel für unsere Blogbesucher (das Foto wurde uns von einem freundlichen Satellit zur Verfügung gestellt).



Nächster Zwischenstopp war Blondies in Hanksville. Muss man nicht kennen, aber wer Blondies mag...

Heutiges Ziel war der Capitol Reef Park und die Capitol Gorge. Die Schlucht wurde zum Ende dann schlecht für unsere schweren Bikes passierbar, aber genau hier hätten wir auch die Postkutsche in den Hinterhalt gelockt.
Im Resort gibt es die Wahl zwischen klassischem Zimmer oder Übernachtung im Tipi oder Planwagen, zwischen den Tipis auch ein Lagerfeuer. Nice




3.9.16 16:21, kommentieren

1.9.2016 Auf zum Arches Nationalpark


Der Tag fängt ganz entspannt an. Erst Bluffs Geschichte der Erstansiedler studiert, dann im Twinrockcafé amerikanisch ausführlich gespätstückt. Dann rollen wir auf der US-191von Bluff nach Moab, Ausgangspunkt für eine ausführliche Inspektion der Steinbögen im Arches Nationalpark. Die Kennzeichen der Fahrzeuge aus Utah zeigen den berühmtesten Bogen Delicate Arch. Erst ab einer Spannweite von 1m darf sich so ein Stein mit Loch Arch nennen. Zu dieser Kathegorie zählen über 2000 benannte Bögen im Park. Der größte, Landscape Arch, bietet 306 Fuß von Basis zu Basis auf.


Alles für den Neustart im Westen



Landscape Arch, wenn man genau hinsieht

Delicate Arch, hier wars windig (s.u.)

1 Kommentar 2.9.16 16:12, kommentieren

31.8.2016 Monument Valley


Von Tuba City, Arizona, ging es heute nur 150 Meilen nordöstlich nach Bluff, Utah. Der Tag ließ ausreichend Zeit bei den Navajos vorbeizuschauen und tolle Fotos im Valley zu schießen. Inzwischen haben sich alle an ihre Vehikel gewöhnt, die verlängerten Rücken wissen, was auf sie die nächsten Tage noch zu kommt und auch die Temperaturen - von vielen Auguren vor der Reise als dramatisch beschrieben - machen unserem Reisespaß bislang nicht den Garaus.Vom Zimmer unseres Motels - nomen est omen - Desert Rose haben wir eine fantastische Aussicht auf die farbige Berge , die die Wüstenlandschaft hier umschließen.






2.9.16 07:17, kommentieren

30.8.2016 Grand Canyon


Den Sonnenaufgang am Grand Canyon und auch den Glassteg (Skywalk) über ihn haben wir nicht erlebt, aber jede Menge Sonne am Yavapai Point und auf dem South Rim Trail, von dessen 21 km wir immerhin fast 8 in Motorradkluft zurückgelegt haben. Anschließend ging es 25 Meilen weiter zum Desert View Wachtower, der einen fantastischen Blick auf den Colorado River erlaubt. Weiter führt die Tour nach Tuba City mit einem interaktiven Navajo Museum und unserem Hotel Moenkoepi Inn. Hier laufen die Uhren anders. Keinerlei Alkohol wegen der Navajos und 1 Stunde Zeitverschiebung nur in dieser Stadt.





2 Kommentare 21.8.16 23:30, kommentieren

29.8.2016 Las Vegas - Route 66


Um 9:00 macht Eagle-Rider, unser Verleihladen,zwar auf, aber nicht so richtig voran. Nach dem ganzen Papierkram geht's nochmal kurz zurück ins Hotel, um unsere Koffer zu bestücken. VZM mit seinem Trike ist natürlich König, jedenfalls was das Stauvolumen angeht.
Um 12:30 machen wir uns dann endlich auf die Reise nach Valle, knapp 420 km. Den Hoover-Staudamm lassen wir links liegen und fahren die Interstate 93 bis Kingman dann auf die 40 ostwärts nach Seligman und von dort ein gutes Stück auf der Historic Route 66 bis Williams. Jetzt noch knapp 40 km und das erste Etappenziel ist erreicht, unsere Lodge im Holzhausstil. Selbst der Fernseher hat eine Holzfassung und überm Kamin hängt ein Gewehr. Nach der Ankunft gegen 20.30 bleibt noch Energie für Bier und Abendessen und dann ist Schicht.






30.8.16 08:25, kommentieren

28.8.2016 Anreise



Ein Airbus A380-800 bringt uns in 11,5 Stunden von Frankfurt nach San Francisco. Von dort geht es nach Immigration zwei Stunden später nach Las Vegas, wo wir um 16:45 Ortszeit ankommen. In letzter Minute hat dann doch noch das Upgrade geklappt und wir konnten LHs Service als kleine Vorabentschädigung für den ersten Reisetag mit geplanten 270 Meilen genießen.
Unser Hotel, das Tropicana Las Vegas ist unsere Basisstation für An- und Abreise. Alles, was nicht in die Mopeds passt bleibt hier. Außerdem ist die Lage am südlichen Strip ideal, weil Flughafen, Mopedverleih, Harley-Shop und Hard-Rock Cafe alle sozusagen um die Ecke liegen.

5 Kommentare 29.8.16 09:30, kommentieren